SEMINARE
1) Wie wir langsamer und gesünder altern.
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Eine 2015 durchgeführte Studie der National Academy of Sciences hat gezeigt, dass manche Menschen bis zu dreimal schneller altern. Das internationale Wissenschaftlerteam begleitete eine Gruppe von Menschen im Alter zwischen 26 und 38 Jahren, von denen einige so schnell alterten, dass ihr biologisches Alter dem eines 60-jährigen Menschen entsprach.

Das Institut für Medizinische Psychologie an der
Charité in Berlin hat inzwischen herausgefunden, dass ein direkter Zusammenhang zwischen Stress und Zellalterung besteht. Schon kurzfristiger Stress wirkt - unter anderem ber die Ausschttung des Stresshormons Cortisol - hemmend auf das Enzym Telomerase. Und weniger Telomerase bedeutet schnellere Zellalterung. Langjähriger Stress fhrt demnach auf sehr direktem Weg dazu, dass unsere Zellen schneller degenerieren und absterben. Insofern kann das Wissen um diese Zusammenhänge auch zu einer deutlichen Veränderung unseres Bewusstseins und damit zu einem achtsameren Umgang mit unseren biologischen Ressourcen führen. Diese Erkenntnisse bilden - in Verbindung mit einer speziellen Imaginationstherapie - die Grundlage unseres auf die Weiterentwicklung des Bewusstseins ausgerichteten Seminarangebotes. Bitte hier klicken, um die Anmeldung herunterzuladen.

2): Die neuen Perspektiven des Alterns.
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Dieses Seminar zielt darauf ab, die vielfältigen, meist aber brachliegenden Potenziale älterer Menschen aufzudecken und zu fördern. Dabei geht es vor allem darum, die alterungsbedingten körperlichen Defizite durch die Erweiterung der geistigen Ebene auszugleichen.

Weitere wichtige Bestandteile dieses Seminars sind:

>Das Infragestellen und Auflösen persönlicher Prägungen und gesellschaftlicher Klischees;
>Das Erfahren, Erkennen und Bewusstmachen, dass wir im fortgeschrittenen Alter der geistigen Ebene einen sehr viel höheren Stellenwert einräumen sollten, als der Körperlichen. Von dieser Einstellungsveränderung hängt ab, ob es uns gelingt, die physischen Nachteile mit mehr Kreativität, neuem Denken und geistigem Reichtum zu kompensieren.

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3): Meditative Methode zur Gesundheitsprävention und Heilung
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Prof. Christian Schubert (Psychoneuroimmunologe): „Ich würde alternative Behandlungsformen wie die Meditation dem, was wir im Laufe unserer Wissenschaftsgeschichte in der naturwissenschaftlich orientierten Medizin erreicht haben, eindeutig gleichberechtigt zur Seite stellen, wenn nicht sogar übergeordnet. Es betrifft höherkomplexe Bereiche, die meines Erachtens Niederkomplexes bewegen, und nicht umgekehrt. Manche Heiler besitzen offenbar eine ganz besondere Kraft, eine ganz besondere Ganzheit um die Bausteine des Lebens zu dirigieren.“

In diesem Seminar geht es um das therapeutische Konzept der meditativen Heilung und Gesundheitsprävention, das selbst bei der Behandlung von Krebs zu einer Rückbildung von Tumoren führen kann. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Wiederherstellung der Schwingungsfähigkeit im Organismus, die in Verbindung mit der meditativen Methode erreicht werden kann. Dazu ein Kommentar des Physiologen Prof. Maximilian Moser:

„Der Körper ist dann besonders gesund, wenn er schwingungsfähig ist - Je mehr der Körper erstarrt, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung. Der in diesen Situationen häufig beobachtete „Maschinenpuls“ des Herzens zeigt immer an, dass eine schwere Krise bevorsteht, z. B. ein Herzinfarkt. In diesem Fall passt sich das Herz nicht mehr an die verschiedenen Rhythmen des Organismus an. Wenn man Erstarrungen auflösen kann, hilft man dem Organismus, sich selbst zu regenerieren und zu heilen.“

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IMPRESSIONEN VOM SEMINAR-REFUGIUM AM KLOSTERSEE IN SEEON


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